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Herzhaft oder süß? Mit Fleisch oder vegan? Glutenfrei oder halal? Dank 15 Jahre Catering-Erfahrung berücksichtigt das Team Ihre besonderen Wünsche gern.
Daily You Lexikon
Wir alle wollen gut und lecker essen – ein Wunsch, den uns die moderne Nahrungsindustrie nur zu gern zu erfüllen scheint: Im Supermarkt präsentiert sie uns verführerische Nahrungsmittel aus aller Welt – und verschweigt dabei, dass deren Produktion und Verarbeitung oft großes Leid erzeugen. Die Fair-Food-Bewegung stellt sich dem entgegen: Sie steht für eine gerechte und nachhaltige Lebensmittelwirtschaft ohne Ausbeutung von Menschen, Tieren und Umwelt. Was genau Fair Food ist, woran Sie es erkennen und wie DAILY YOU die Ideale von Fair Food umsetzt, erfahren Sie auf daily-catering.de. Bestellen Sie jetzt Ihr individuelles Catering – lecker, gesund und fair mit DAILY YOU, Ihrem Catering- & Partyservice in Hamburg!
Herzhaft oder süß? Mit Fleisch oder vegan? Glutenfrei oder halal? Dank 15 Jahre Catering-Erfahrung berücksichtigt das Team Ihre besonderen Wünsche gern.
Wir verwenden frische Produkte mit möglichst regionaler Herkunft. So unterstützen wir heimische Produzenten und halten die Lieferketten kurz.
Wir haben unsere Produktion und Logistik klimaneutral aufgestellt. Darüberhinaus liefern wir in nachhaltigen, biologisch abbaubaren Verpackungen aus.
Egal ob Fingerfood, Premium-Catering oder ein Grill-Buffett: Finden Sie mit DAILY YOU genau das Richtige für private oder geschäftliche Anlässe!
Der Begriff „Fair Food“ bezeichnet Nahrungsmittel, die unter fairen Arbeitsbedingungen sowie auf nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Weise erzeugt werden. Er stammt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch nichts anderes als „faires Essen“. Ziel der „Fair Food“-Bewegung ist es, die Produktion von Nahrungsmitteln sozial und ökologisch verträglich zu gestalten.
Entstanden ist die Idee von Fair Food in den USA, genauer in der Kleinstadt Immokalee im südlichen Florida, einem der wichtigsten Zentren des amerikanischen Tomatenanbaus. Mitte der 1990er-Jahre schlossen sich dort Farmarbeiter:innen zur „Coalition of Immokalee Workers“ zusammen, um sich gemeinsam gegen schlechte Arbeitsbedingungen sowie niedrige und teils ganz ausbleibende Löhne zur Wehr zu setzen. 2010 erreichten sie nach langen Verhandlungen den Beitritt der in Immokalee ansässigen Tomatenproduzenten zu ihrem „Fair Food Program“, einem Regelwerk für faire Löhne und Arbeitszeiten sowie Arbeitsschutzmaßnahmen. Einige Jahre später erfolgte die Einführung des „Fair Food Labels“. Es ermöglicht Verbraucher:innen, fair produzierte Lebensmittel zu erkennen.
Die Produktion von Nahrungsmitteln deckt ein Grundbedürfnis des Menschen – und gehört zugleich zu den weltweit wichtigsten Wirtschaftszweigen. Allein in Deutschland beschäftigt die Landwirtschaft etwa eine Million Menschen, beansprucht rund die Hälfte der Fläche und war 2022 verantwortlich für den Ausstoß von ca. 53,3 Millionen Tonnen CO2, etwa sieben Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen. Das alles, wohlgemerkt, in einem modernen Industrieland. In vielen anderen Regionen spielt die Landwirtschaft sogar eine noch größere Rolle.
Es ist unschwer zu erkennen, wie wichtig eine faire und nachhaltige Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln ist. Denn nur so können Bauern und Bäuerinnen auf der ganzen Welt unter guten Bedingungen arbeiten, für einen gerechten Lohn statt Ausbeutung. Und nur so können die Umwelt geschont, die Böden entlastet und unnötiges Tierleid vermieden werden. Genau dafür steht die „Fair Food“-Idee: Sie will die negativen Auswirkungen der Lebensmittelindustrie verringern und so allen Menschen den Zugang zu guten Nahrungsmitteln aus verantwortungsvoller Produktion ermöglichen.
Der Begriff „Fair Food“ ist in Deutschland und der EU nicht rechtlich geschützt. Es gibt bisher also keine einheitlichen Kriterien dafür, was sich als Fair Food bezeichnen darf. Dennoch lassen sich einige Anforderungen definieren, die Lebensmittel erfüllen müssen, um in sozialer und ökologischer Hinsicht als „gerecht“ zu gelten. Dazu gehören insbesondere folgende:
Idealerweise sollte Fair Food direkt aus der Region stammen und möglichst saisonal sein. Denn so lassen sich der Anbau im Gewächshaus sowie lange Transportwege vermeiden, die mit hohen CO2-Emissionen verbunden sind. Wenn dann noch auf eine nachhaltige Verarbeitung geachtet, unnötige Verpackungen vermieden und keine Lebensmittel verschwendet werden, ist das Essen wirklich fair.
Wegen fehlender Zertifizierungen oder Siegel kann es für Verbraucher:innen derzeit noch schwierig sein, beim Einkaufen auf fair produzierte Lebensmittel zu achten. Wollen Sie gezielt Produkte kaufen, die den Ideen von Fair Food entsprechen, können Sie sich jedoch an verschiedenen Siegeln für biologische, ökologische und fair gehandelte Lebensmittel orientieren. Hilfreich sind zum Beispiel:
Regionale Zutaten, der Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe sowie der Einsatz ressourcenschonender Prozesse: Die Ideale von Fair Food sind bei DAILY YOU schon längst gelebte Realität. So haben wir, um als moderner Catering- & Partyservice in Hamburg unserer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, bereits folgende Maßnahmen umgesetzt:
Ob auf privaten Events oder als Business-Catering zu geschäftlichen Anlässen, täglich bei der Mitarbeiterverpflegung im Betrieb oder mit unserem DGE-zertifizierten Kita-Catering in Kindergärten, Vorschulen und Co.: Als Ihr Catering- & Partyservice in Hamburg ist DAILY YOU immer für Sie da und verwöhnt Sie und Ihre Gäste mit leckeren, handgemachten Speisen und Getränken. Dabei gehen wir selbstverständlich auf individuelle Anforderungen und Bedürfnisse ein. Ob leichte Snacks oder herzhafte Mahlzeiten, ob als Buffet oder Menü, vegan, halal oder glutenfrei – wir setzen Ihre Wünsche in die Tat um.
Erfahren Sie mehr über unser Angebot auf daily-catering.de und bestellen Sie direkt in unserem Shop oder buchen Sie ein Ihr individuelles Catering von DAILY YOU – ganz einfach telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular!
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