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Bei saisonalen Lebensmitteln handelt es sich um Produkte, die entsprechend des ökologischen Kreislaufs zu bestimmten Jahreszeiten auf natürliche Art und Weise zur Verfügung stehen. Wichtig: Gemeint sind ausschließlich regionale Zutaten, also Nahrungsmittel, die in direkter Nähe zu ihrem Herkunftsort angeboten werden.
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Ob nun Salon, Messe oder Road Show: Auf Ausstellungen kommt es auch auf das Ambiente an – und das beinhaltet unter anderem eine kulinarische Komponente. Warum gute Speisen und Getränke bestens geeignet sind, Ihr Unternehmen zu repräsentieren, lesen Sie auf daily-catering.de. Freuen Sie sich auf lohnenswerte Tipps und Anregungen von DAILY YOU, Ihrem erfahrenen Catering- […]
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Salsa ist das spanische Wort für „Soße“ (oder auch Sauce) und bezeichnet eine Würzsoße mit „ordentlich Scoville“ – soll heißen, in vielen Salsas ist Chili enthalten. Die scharfe Soße eignet sich perfekt zum Dippen und reiht sich damit in die Reihe von Mojo, Pesto und Co. ein.
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Bei Saltimbocca trifft ein saftiges (Kalbs-)Schnitzel auf die Aromen von Salbei und luftgetrocknetem Schinken.
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Deftiges Brot und ein leckerer Belag – mehr braucht es nicht für ein gutes Sandwich. Das Rezept made in England ist auf der ganzen Welt beliebt. Welche Arten von Sandwiches es gibt, warum sich die Brotmahlzeit für zahlreiche Gelegenheiten eignet und vieles mehr lesen Sie auf daily-catering.de. Erstklassige Sandwiches für Ihr Event erhalten Sie bei […]
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Im Deutschen hat sich die Bezeichnung „Würzbissen“ für Savouries etabliert. In Fachkreisen wird er auch gerne als Synonym für einen Snack bzw. einen Imbiss verwendet.
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Der Begriff Schmankerl bezeichnet im deutschen Sprachraum eine kulinarische Delikatesse, die meist eine regionale Spezialität ist. Er wird häufig in Süddeutschland, vor allem in Bayern, genutzt.
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Klassische Schnittchen sind auch unter dem Namen Canapé bekannt. Die mundgerechten Häppchen sind meist aufwendig belegt und zeichnen sich durch ihre kleine Portionsgröße aus.
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Bei einem Schnitzel handelt es sich um ein dünn geschnittenes Fleischstück. Es kann aus verschiedenen Fleischsorten zubereitet werden, beispielsweise aus Schwein, Pute, Hähnchen, Kalb oder Rind. Charakteristisch ist die Panade aus Ei und Semmelbröseln.
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Die Scoville-Skala ist das weltweit anerkannte Maß für die Schärfe von Chilischoten und anderen Paprikafrüchten. Entwickelt wurde sie 1912 von dem amerikanischen Pharmakologen Wilbur L. Scoville, um den Gehalt an Capsaicin zu bestimmen.
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Seafood ist im Deutschen unter dem Begriff Meeresfrüchte bekannt. Das Wort ist entlehnt von der italienischen Bezeichnung Frutti di Mare. Bei Seafood handelt es sich um verschiedene Arten von essbaren, im Meer lebenden Tieren.
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Als erfahrener Full-Service-Caterer wissen wir von DAILY YOU genau, worauf es bei der Mitarbeiterversorgung ankommt. Aus diesem Grund haben wir auch Angebote zur Selbstversorgung in unser umfangreiches Leistungsportfolio integriert. Erfahren Sie im Beitrag, was Self-Service genau bedeutet, welche Vorteile das Konzept bietet und wie DAILY YOU Sie bei der Umsetzung in Ihrem Unternehmen unterstützen kann. […]
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Der englische Begriff „selfcare“ lässt sich im Deutschen am besten mit „Selbstfürsorge“ umschreiben. Darunter fassen Mediziner:innen und Psycholog:innen alle bewussten Handlungen und Maßnahmen zusammen, die der Förderung des körperlichen, geistigen und emotionalen Wohlbefindens dienen.
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Bei einem Seminar-Catering, auch Seminarverpflegung genannt, handelt es sich um Speisen und Getränke, welche im Rahmen von Seminaren und anderen Lehr- und Lernveranstaltungen serviert werden.
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Seminarverpflegung setzt auf Nahrungsmittel, gut für die Nervenzellen sind und schnelle Energie liefern. So unterstützen die auch Brain Food genannten Speisen und Getränke die grauen Zellen bei Denkprozessen und sorgen für beste Lernerfolge.
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Es handelt sich dabei um ein bekanntes Gericht aus der nordafrikanischen Küche bzw. der Levante-Küche – und hat damit ähnliche Wurzeln wie Hummus oder Falafel. Die Zubereitung ist denkbar einfach: In einer Soße aus Tomaten, Chilis, Zwiebeln und Gewürzen wie Knoblauch und Kreuzkümmel werden Eier pochiert.
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Show-Cooking, auch als Front-Cooking oder Live-Cooking bekannt, bezeichnet die Zubereitung von Speisen unmittelbar vor den Augen der Gäste. Anstatt hinter den Kulissen zu arbeiten, präsentieren Köch:innen ihr Können direkt im Veranstaltungsraum, wodurch die Küche ins Zentrum des Geschehens rückt.
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Der Begriff Slim Food stammt aus dem Englischen. Das Wort „slim“ bedeutet so viel wie „schlank“. „food“ bezeichnet Lebensmittel im Allgemeinen. Wortwörtlich übersetzt bezeichnet Slim Food also „schlanke Lebensmittel“. Slim Food lässt sich im Deutschen jedoch eher mit „leichte Küche“ umschreiben.
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Slow Food – das bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie „langsames Essen“. Geprägt wurde der Begriff von der gleichnamigen, weltweit tätigen Organisation. Diese wurde im Jahr 1986 im italienischen Bra gegründet. Die Slow-Food-Bewegung gilt als Gegenentwurf zum damals aufkommenden Fast-Food-Trend und setzt sich für eine bewusste, genussvolle und auf regionalen Lebensmitteln basierende Ernährung ein.
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Die moderne Welt ist eine Konsum- und damit eine Shopping-Welt. Der E-Commerce boomt dank der Vorteile des Online-Handels: Waren können rund um die Uhr und von fast jedem Ort aus bestellt werden. Dank des geringeren Personalbedarfs räumen Online-Shops häufig Rabatte ein und bieten so beste Preiskonditionen. Clevere Marketer haben sich daher zurecht gefragt: Lassen sich […]
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Smörrebröd ist die dänische Deluxe-Variante der klassischen Schnitte. Charakteristisch für das typische Hygge-Food ist der reichhaltige Belag, der Vielfalt ermöglicht und großen wie kleinen Gästen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Genießen Sie die köstlichen Sandwiches beispielsweise mit Wurst, Fisch oder Käse, aber auch vegan mit rein pflanzlichen Zutaten. DAILY YOU ist Ihr Catering- und […]
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Bei Snackautomaten handelt es sich um Selbstbedienungsautomaten für kleine Zwischenmahlzeiten. Verkaufsstrateg:innen zählen sie mit zur großen Kategorie der „Vending Machines“. Sie bieten süße und/oder herzhafte kulinarische Kleinigkeiten im Self-Service für unterwegs an.
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Die Esskultur unterliegt einem steten Wandel. Statt weniger großer Mahlzeiten essen die Menschen inzwischen lieber mehrere kleine Snacks bzw. Imbisse, die auch als Mini-Mahlzeiten oder „MiMa“ bezeichnet. Verzehrt werden diese zuhause, aber auch to go – in der Regel unabhängig von der Uhrzeit und vorzugsweise immer dann, wenn es gerade gut passt.
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Der Begriff „Snack“ stammt aus dem Englischen und bezeichnet im Grunde nichts anderes als einen kleinen Imbiss oder eine Nascherei.
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Salopp formuliert ist „Soft Health“ mit dem ganzheitlichen Dreiklang aus Nachhaltigkeit, Genuss und Gesundheit der smartere Bruder der klassischen Vollwertkost.
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Ein Sommerfest ist mehr als nur eine Zusammenkunft unter freiem Himmel. Es ist einerseits ein geselliger Anlass, der durch schönes Wetter und lange Helligkeit viel gewinnt. Andererseits ist ein solches Fest ein Ausdruck von Wertschätzung, Zusammenhalt und Freude für Ihre Gäste.
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Ein Sommersalat ist leicht und erfrischend. So ist er die perfekte Wahl für heiße Tage, denn er belastet nicht. Dank seiner Buntheit ist er stets auch ein Augenschmaus.
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Ob in Deutschland, den USA oder anderswo: Gerichte, die ein heimeliges Gefühl in uns auslösen, werden auch gerne als Soul Food bezeichnet. Der Begriff lässt sich einfach mit „Seelenkost“ übersetzen. Die korrektere Bezeichnung wäre allerdings Comfort Food („Wohlfühlessen“), denn die Soul Food-Küche entstand ursprünglich in den amerikanischen Südstaaten.
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Der Souping-Trend gipfelt in der Frage "Löffelst du noch oder genießt du schon?". Hierbei geht es um die wunderbare Vielfalt der Suppen und ihren Beitrag, den sie zu Gesundheit und Wohlbefinden leisten können.
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Die Speisekarte beantwortet zahlreiche Fragen: Welche Speisen und Getränke sind verfügbar? Aus welchen Lebensmitteln werden diese hergestellt, welche Stoffe sind enthalten? Und wie viel kostet das jeweilige Gericht eigentlich? Sie fungiert als Aushängeschild von Betrieben, bei denen Verbraucher:innen fertig zubereitete Speisen für die Außer-Haus-Verpflegung erwerben.
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Was gibt es heute zu essen? Diese Frage beantwortet der Speiseplan. Hierbei handelt es sich um eine praktische Organisationshilfe, welche die Leser:innen auf einen Blick über das jeweilige Speisenangebot informiert. Speisepläne gibt es sowohl in Privathaushalten, aber vor allem im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung
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Die Basis der Sriracha-Soße bildet eine Mischung aus Chilischoten, Essig, Knoblauch, Zucker und Salz. Diese wird fermentiert. Die Würzsoße ist eine harmonische Kombination aus Schärfe, Süße, Säure und Salzigkeit und eignet sich hervorragend für Fisch, Fleisch und Salate.
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Ob auf Fach- oder Publikumsmessen: Der Messetag ist lang – sowohl für Mitarbeiter:innen als auch für Besucher:innen. Mit einem Standcatering versorgen Sie als Aussteller:in beide Zielgruppen gleichermaßen und verleihen Ihrem Unternehmen zudem ein positives Image. Welche Speisen und Getränke für das Standcatering geeignet sind, warum Messeverpflegung so wichtig ist und vieles mehr, lesen Sie auf […]
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Zur stationären Gastronomie gehören klassischerweise Cafés, Bistros, Bars, Diskotheken, Restaurants, Kantinen oder Eisdielen, aber auch saisonale Einrichtungen wie Biergärten oder Strandbars. Die stationäre Gastronomie richtet sich somit an das Stammpublikum im Quartier, aber ebenso an Tourist:innen und Geschäftsreisende. Davon abzugrenzen ist die mobile Gastronomie, die die Verpflegung bei Indoor- und Outdoor-Events wie Festivals, Konzerte oder Messen übernimmt.
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Bei einem Stehempfang handelt es sich um ein Fest zur Begrüßung von Gästen, welches sich durch eine Besonderheit auszeichnet: Die Veranstaltung findet im Stehen statt. Häufig werden dazu Stehtische an vereinzelten Stellen im Veranstaltungsraum aufgebaut.
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Der Begriff Stracciatella stammt aus der italienischen Küche. Dort hat er von Region zu Region eine etwas unterschiedliche Bedeutung. Am bekanntesten ist die klassische Milcheis-Sorte „Stracciatella“, doch auch eine Suppe und ein Käse tragen den gleichen Namen.
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„Essen von der Straße“: Was zunächst eher wenig appetitlich erscheinen mag, erfreut sich unter der Bezeichnung „Street Food“ weltweit größter Beliebtheit. In der Regel sind es einfache, schnell zubereitete Gerichte – oft regionale Spezialitäten, aber auch internationale Favoriten – die von Food Trucks, Imbissständen oder Garküchen zum Verzehr vor Ort oder als Take-away angeboten werden.
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Das Wort Stulle stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie „Stück“ oder „Brocken“. Ursprünglich wurde der Begriff vor allem dem Berliner Dialekt zugeordnet, inzwischen findet die Bezeichnung Stulle aber auch über die Grenzen der Bundeshauptstadt hinaus Verwendung.
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Bei Sucuk handelt es sich um eine mit Knoblauch gewürzte Rohwurst, welche sich vor allem in der Türkei, Südosteuropa und im arabischen Raum großer Beliebtheit erfreut. Sie wird aus Rind-, Kalb- und/oder Lammfleisch hergestellt und ist deshalb halal. Als Gewürze kommen neben Knoblauch, Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer auch Piment und Kreuzkümmel zum Einsatz.
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Bei der Süßkartoffel (Ipomoea batatas) handelt es sich um eine Nutzpflanze aus der Familie der Windengewächse (Convolvulaceae). Neben Kartoffeln und Maniok bildet sie die drittwichtigste Wurzel- und Knollennahrungspflanze weltweit. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Mittel- und Südamerika.
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Der Begriff „Süßspeisen“ umfasst eine beeindruckende Bandbreite an Gerichten, die aus der Küche nicht wegzudenken sind. Im klassischen Sinne handelt es sich um gesüßte Zubereitungen, die sowohl warm als auch kalt serviert werden können.
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Summer Rolls sind aus der vietnamesischen Küche bekannt. Das Gericht ähnelt der ebenfalls in weiten Teilen Südostasiens verbreiteten Frühlingsrolle, wird im Gegensatz zu dieser aber nicht frittiert.
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Als Superfoods bezeichnet man Lebensmittel, die sich dank ihrer gesunden Inhaltsstoffe positiv auf das körperliche und geistige Wohlbefinden auswirken können. Charakteristisch ist ein außergewöhnlich hoher Gehalt von mindestens einem, in der Regel aber mehreren Nährstoffen.
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Im Gegensatz zu klassischen Restaurants, Cafés und Co., welche der Individualgastronomie zugeordnet werden, handelt es sich bei der Systemgastronomie um Unternehmen, welche auf standardisierte Organisationsstrukturen und Prozesse setzen. Kennzeichnend sind eine gezielte Ökonomisierung und Vereinheitlichung. Die Systemgastronomie hat mindestens drei verschiedene Standorte, welche sich hinsichtlich des Speisen- und Getränkeangebots sowie der Corporate Identity gleichen.